Eine Schule entsteht

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Ein Tag in Phugmoche

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Phugmoche in Bildern

(1992 bis 2000)

 

Junbesi – zentraler Ort der Sherpa­kultur in Solu, dem südlichen und älteren Sherpa­siedlungs­gebiet

Alle Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrern
(April 1997)

Eines der zwei ur­sprüng­lichen Schul­häuser am Tag der Einweihung
(Mai 1992)

Zwei Kinder bei den Hausaufgaben

Mittagessen: Ang Gyalbu, der Tibetischlehrer, teilt Reis aus

Zwei junge Thankamaler

 

 

Andacht in der Gonpa, der Kapelle

Das neue Schulhaus
Anfang März 1998

 

und endlich verputzt:
das Schulhaus im Oktober 2000

 

 

 

 

 

 

Unsere neue Küche
im Mai 1999 …

 

 

 

 

… und verputzt im Oktober 2000,
im Vordergrund: zwei Dusch­häuschen, gestiftet vom örtlichen Village Development Committee

So sieht unsere Küche innen aus -
noch kochen wir auf dem Holzfeuer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unterricht in Phugmoche:

 

 

Nepali oder Tibetisch,

weltlich oder geistlich

 

 

 

 

 

 

Unsere Praktikantinnen:

 

 

 

Analena (März/April 2000) und
Franziska (Mitte April bis
Mitte Juni 1999) aus Deutschland

 

 

und

 

 

Peggy (September bis November 1998) aus Kanada

 

 

 

unterrichteten englische Konversation

Sechs kleine Mädchen:
Phurba, Doma und Dolkar, Nyima, Chyoti und Lhakpa

Diese zwei bescheidenen Brüder sind Tulku, Wiedergeburten be­deuten­der Lamas. Sie sind etwa sechs und neun Jahre alt. In der Gonpa, dem Tempel, dürfen sie auf einem erhöhten Ehren­platz sitzen, fügen sich aber sonst so un­auf­fällig in den Schulalltag ein, daß man sie kaum bemerkt.

 

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